
Annette Beaufays
Annette Beaufaÿs begann ihre Karriere als Kostümbildnerin 1976 für „Circus Roncalli“ als Mitarbeiterin des österreichischen Malers Hubert Aratym. Es folgten weitere Arbeiten mit André Heller für „Flic Flac“, „Begnadete Körper“, „Feuertheater“ und „Magneten“. Noch heute gilt André Heller als ihr künstlerischer Mentor. Für das Theater und den Film wurde sie 1981 von Michael Haneke, dem berühmten österreichischen Regisseur als Kostümbildnerin entdeckt, für den sie neben einigen Theaterstücken unter anderen auch den Film „Wer war Edgar Allen“ und „Die Klavierspielerin“, sowie Haneke`s erste Operninszenierung „Don Giovanni“ in Paris ausstattete. Sie war als freischaffende Kostümbildnerin für über 120 Produktionen in Theater, Oper, Film und Fernsehen in Europa, Japan und China verantwortlich. Hier arbeitete sie mit Regisseuren wie Axel Corti, August Everding, Dietmar Pflegerl, Elke Lang, Philippe Arlaud, aber auch immer wieder mit André Heller, mit dem sie u.a. drei große Projekte mit Jessye Norman verwirklichte. Annette Beaufaÿs hat sich vor allen mit ihren Arbeiten für das Neujahrskonzert, den Opernball und Produktionen in der Staats- und Volksoper, sowie bei den Bregenzer Festspielen im österreichischen Kulturbetrieb einen Namen gemacht. Seit 1993 ist Annette Beaufaÿs Leiterin der Kostümabteilung der Österreichischen Bundestheater, welche 1999 als Profit-Center in der Art for Art Theater Service GmbH als eigenständiger, wirtschaftlich ausgerichteter Betrieb ausgegliedert wurde. Am 23. Jänner 2008 wurde ihr von Bundesministerin Dr. Claudia Schmied der Berufstitel Professor verliehen.
Annette Beaufays lehrt Kostümkunde

Maria Blahous
Maria Blahous wurde in Wien geboren. Nach der Matura absolvierte sie eine Musical Ausbildung im Tanzforum Wien (jetzt Performing Arts Studios Vienna). Danach verbrachte sie nahe zu jedes Jahr mehrere Monate in den USA, um in Los Angeles, vor allem am EDGE Performing Arts Center, zu trainieren und sich weiter zu bilden. Seit 1999 ist Maria Mitglied bei der Fifty Six Company (Leitung Christoph Riedl), wo sie bei zahlreichen Firmenevents und auch deren Eigenproduktionen mittanzte. Seit 2003 ist Maria Blahous bei einigen Produktionen des ORF als Choreographin und Dance Coach tätig, wie zb. Starmania, Musical, die Show! und Kiddy Contest. Sie absolvierte auch eine Pilates Trainer Ausbildung, wobei Sie eine eigene Trainingsform kreiert hat. Dancelates kombiniert Pilatesübungen mit Tanztechnik. Zur Zeit unterrichtet Maria im Konservatorium der Stadt Wien, Performdance Linz und Wien und zahlreichen Workshops in Österreich und Deutschland.
Maria Blahous lehrt Steptanz und Jazztanz

Michael Dorak
Studium an der Universität Wien (Theatergeschichte bei Univ. Prof. Dietrich, Univ. Prof. Haider; Romanistik bei Univ. Prof. Kanduth Ð Doktorat) und an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien (Lehrgang Künstlerisches Management bei Prof. Haeusserman, Prof. Prawy)
Michael Dorak lehrt Szenenstudium

Erke Duit
Erke Duit, geboren 1957 in Bremen, studierte an der Wiener Musikhochschule, der heutigen Musikuniversität. Seit dem arbeitet er als Musiker, Dirigent und Komponist.
Erke Duit lehrt Gesang und Chorgesang

Peter Ender
Peter Ender wurde am 04.12.1958 in Duisburg / NRW geboren. Seine Kindheit und Jugend verlebte er in verschiedenen Städten des Ruhrgebietes. Die Schullaufbahn endete mit dem Abitur. Es folgten Zivildienst und das Studium der Germanistik und Romanischen Sprachen. Nach der Zeit als Trainer einer türkischen Fußballmannschaft, absolvierte Peter Ender das Schauspielstudium an der Otto Falckenberg - Schule in München von 1983 bis 1987. Nach einer Tourneetheater Erfahrung mit den Münchner Philamonikern im Jahr 1987, trat er sein erstes Engagement am Staatstheater in Kassel an. Im Jahr 1989 wechselte Peter Ender an die Schauburg in München, wo er als Schauspieler und Regisseur engagiert wurde. Im Jahr 1992 nahm er einen Lehrauftrag an der Otto Falckenberg – Schule als Dozent für Improvisation und Szenenstudium an. Ab dem Jahr 1995 arbeitete Peter Ender als freier Schauspieler und Regisseur an verschiedenen deutschsprachigen Theatern, wobei die Schauburg in München seine künstlerische Heimat blieb. Bis zum Jahr 2007 blieb er auch der Otto Falckenberg – Schule treu. In einigen Kino Filmen und TV-Produktionen ist Peter Ender seit 1994 zu sehen gewesen. Um nur einige zu nennen, seien hier unter anderen genannt : „ Nach Fünf im Urwald „ von Hans Christian Schmidt ; „Der Krieger und die Kaiserin„, Regie Tom Tykwer ; Rosenstrasse, Ich bin die Andere, Visionen, allesamt von Margarethe von Trotta. Im Jahr 2007 übernahm Peter Ender die Leitung der Schauspielabteilung an der Konservatorium Wien Privatuniversität. Auch hier in Wien geht er neben der Abteilungsleitung und Förderung junger Begabungen, seinem Beruf als Schauspieler nach , und spielte am Schauspielhaus Wien sowie am Zimmertheater Tübingen und bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen als Gastschauspieler in den Jahren 2008 und 2009. Peter Ender hält es für unverzichtbar neben seiner Lehrverpflichtung selbst den Beruf des Schauspielers auszuüben, und sich auch den kritischen Blicken seiner Studierenden weiterhin zu stellen.
Peter Ender ist Abteilungsleiter und lehrt Grundlagen / Improvisation sowie im Szenenstudium

Andrea Hancke
Andrea Hancke studierte Sprechkunst und Sprecherziehung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Als Schauspielerin steht sie mit verschiedenen Soloprogrammen auf der Bühne und wird u.a. regelmäßig von der Hermann-Haake-Stiftung und der Lyrik Bühne Esslingen als Sprecherin engagiert. In der aktuellen Produktion über Anton Tschechow und Olga Knipper vom Ensemble WORTON begeistert sie das Publikum mit ihrer ausdrucksstarken Darstellung der Olga Knipper vom Moskauer Künstler-Theater.
Andrea Hancke lehrt musikalische Stimmbildung

Dorothee Hartinger
Dorothee Hartinger debütierte 1991, im ersten Jahr ihres Schauspielstudiums an der Otto-Falckenberg-Schule, an den Münchner Kammerspielen als Lucie in Goethes "Stella" (Regie: Thomas Langhoff). Neben ihrem ersten Engagement am Schauspiel Frankfurt von 1994 bis 1998 besetzte sie der Regisseur Peter Stein bei den Salzburger Festspielen 1995/96 als Anja in Tschechows "Der Kirschgarten" und 1996/97 ebendort als Malchen in Raimunds "Der Alpenkönig und der Menschenfeind". 1998 erfolgte der Ruf ans Thalia Theater Hamburg sowie als Ophelia zu den Domfestspielen Bad Gandersheim in Shakespeares "Hamlet" (Regie: B. Kroeger).Von 1999 bis 2001 wurde Hartinger von Peter Stein zu seiner monumentalen Faust-Inszenierung (alle 12.110 Verse in 23 Stunden mit Aufführungen in Hannover, Berlin, Wien) geholt und erhielt 2001 für ihr Gretchen den Deutschen Kritikerpreis für Theater. Seit 2002 ist sie Ensemblemitglied am Burgtheater, tritt in Koproduktionen an den Wiener Festwochen und den Salzburger Festspielen auf, gastiert auswärts in ihrer Traumrolle in "Fräulein Lese" von Arthur Schnitzler (Regie: Christian Tschirner) und wirkt mit ausgewählten Texten in klassischen Musikkonzerten in Wien, Langenlois und Regensburg. 2008 wurde ihr Porträt (von Erwin Wurm) in die Junge Porträtgalerie im großen Pausenfoyer des Burgtheaters aufgenommen. Nachdem sie im deutschen Fernsehen bis 2007 als Irmi Bartl in der Fernsehserie "München 7" (Regie: Franz Xaver Bogner) zu sehen war, verkörpert sie nun Rosi Specht in Bogners neuer TV-Serie "Der Kaiser von Schering".
Dorothee Hartinger lehrt Szenenstudium

Sabine Haupt
Sabine Haupt studierte von 1989 bis 1993 an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover und erhielt ihr erstes Engagement ebenfalls in Hannover am Theater an der Glocksee. 1994 verpflichtete sie sich für drei Jahre bei den Städtischen Bühnen Bielefeld. Wegen ihrer Darstellung dort als Isabella in Shakespeares "Maß für Maß" in der Regie von Meinhard Zanger kam sie 1997 zum Thalia Theater Hamburg, wo sie unter anderen mit Jürgen Flimm, Martin Kusej, Peter Mussbach und Sven-Eric Bechtolf zusammenarbeitete. Seit der Saison 1999/2000 ist sie Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. Sie spielte und spielt unter anderem in Inszenierungen von Andrea Breth, Martin Kusej, Stefan Bachmann, Stephan Kimmig, Thomas Ostermeier, Joachim Schlömer, Stephan Müller, Sven-Eric Bechtolf und Falk Richter. 2004 gastierte sie am Schauspielhaus Bochum und 2006 bis 2008 am Schauspielhaus Zürich in einer Inszenierung von Matthias Hartmann.
Sabine Haupt lehrt Szenenstudium

Alexandra Henkel
Alexandra Henkel absolvierte von 1990 bis 1994 ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Seit Anfang der 1990er Jahre ist sie in verschiedenen Fernsehproduktionen zu sehen und hatte unter anderem Auftritte in Serien wie Doppelter Einsatz und Tatort. Bekannt wurde sie vor allem durch die Hauptrolle der Dr. Lisa Busch, die sie in den ersten 160 Folgen der ARD-Soap "Marienhof" etwa eineinhalb Jahre lang spielte. Neben ihrer Tätigkeit fürs Fernsehen ist Henkel eine versierte Theaterschauspielerin. Von 1994 bis 2001 spielte sie am Thalia Theater. Seit der Spielzeit 2001/2002 gehört sie zum Ensemble des Wiener Burgtheaters. 1994 wurde Henkel von der Zeitschrift Theater heute zur besten Nachwuchsschauspielerin gewählt, 1995 erhielt sie den Boy-Gobert-Preis, ein Preis für Nachwuchsschauspieler an Hamburger Bühnen.
Alexandra Henkel lehrt Szenenstudium

Steffi Hofer
Steffi Hofer beendete 1998 das vierjährige Hochschulstudium für Sprechwissenschaft und Phonetik an der Martin-Luther-Universität Halle-Saale mit dem akademischen Abschluss zur Diplom-Sprechwissenschaftlerin. Während des Studiums war sie bereits als Sprecherzieherin für Leipzig TV tätig. Aufbauend auf ihr Studium belegte Steffi Hofer neben ihrer beruflichen Tätigkeit an der Hochschule, im Theater und der logopädischen Praxis die Postgraduierung zur Klinischen Sprechwissenschaftlerin. Seit der Beendigung ihres Studiums erweitert sie regelmäßig ihr Kenntnisse und Fähigkeiten zur Ausbildung des persönlichen Stimmklanges und dem Bühnensprechen bei Prof. Viola Schmidt, Prof. Cornelia Krawutschke, Prof. Juri Vasiljev und Prof. Kristin Linklater. Vor ihrer Tätigkeit in unserer Abteilung unterrichtete sie an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig, der Schauspielschule Krauss - Wien und am Max Reinhardt Seminar - Wien. Seit ihrer Tätigkeit in Wien ist sie regelmäßige Referentin des Symposiums für „Stimmstörungen bei Sängern und Schauspielern“. Im letzten Jahr leitete sie die Jandl Produktion „Szenen aus dem Leben“ im Rahmen der Ernst Jandl Literaturpreisverleihung 2009. Weiterhin war sie als Sprecherin in der Produktion „Ödipus-Geschichten“ des freien Theaters -Fleischerei- in Wien engagiert Zu ihren künstlerischen Tätigkeiten in Leipzig zählen die Auftritte in Hörspielen und Lesungen mit freien Theatergruppen. Gemeinsam mit dem bildenden Künstler Tim Steinbeiß führte sie die “Reisen des Odysseus“ im Rahmen des Projektes „Theater in einer Nacht“ am Künstlerischen Gymnasiums Leipzig auf.
Steffi Hofer lehrt Sprechtechnik und Sprachgestaltung

Nicola Kirsch
Geboren 1975 in Ludwigshafen am Rhein. Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Engagements: 1997-2002 am Staatstheater Hannover (u.a. "Marat/Sade" von Peter Weiss, Regie: Andreas Kriegenburg; "Legoland" von Dirk Dobbrow, Regie: Armin Petras), 2003-2007 am Burgtheater Wien (u.a. "Zeit der Plancks" von Sergi Belbel, Regie: Philip Tiedemann; "Wir machen's auch ohne - Hommage an Werner Schwab" , Regie: Stephan Rottkamp; "Bulbus" von Anja Hilling, Regie: Daniela Kranz; "Schwimmen wie Hunde" von Reto Finger, Regie: Harald Brückner; "Die versunkene Kathedrale" von Gert Jonke, Regie: Christiane Pohle; "Das Haus des Richters" von Dimitri Dinev, Regie: Niklaus Helbling; "Lisa D". von Johannes Schrettle, Regie: Robert Lehniger). Seit 2008 festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien.
Nicola Kirsch lehrt Szenenstudium

Roland Koch
Roland Koch studierte von 1979 bis 1982 an der Universität Zürich Psychologie und Ethnologie und besuchte teilweise parallel dazu von 1980 bis 1984 die Schauspielschule Zürich. Die "l’École internationale de théâtre Jacques Lecoq" in Paris war eine weitere Station seiner Ausbildung. Nach Engagements u.a. in Celle, Konstanz, Hannover, Berlin und München ist er seit 1999 Schauspieler am Wiener Burgtheater. Eine lange Arbeitsbeziehung verbindet Koch mit dem Regisseur Andreas Kriegenburg. 1999 folgte er ihm ans Burgtheater Wien, wo er bis heute zum Ensemble gehört. Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Regisseuren in einer großen Bandbreite von sehr unterschiedlichen Rollen zählt Roland Koch heute zu den vielseitigsten und renommiertesten Schauspielern im großen Ensemble des Burgtheaters. Im Mai 2003 bewies er beachtliche inszenatorische Fähigkeiten und zeigte eine sehr moderne, freche, Version von Shakespeares "Was ihr wollt"; die die Kritik größtenteils wohlwollend aufnahm. Seit einigen Jahren ist Roland Koch auch in verschiedenen Fensehproduktionen zu sehen. Seit mehreren Jahren hält Koch regelmäßig Gastvorträge an der Universität für Angewandte Kunst Wien im Fachbereich Bühnen- und Filmgestaltung. Außerdem unterrichtet er Schauspiel am Konservatorium Wien und das Fach Rollengestaltung am Max-Reinhardt-Seminar, ebenfalls in Wien.
Roland Koch lehrt Szenenstudium

Markus Meyer
Meyer studierte zuerst Biochemie an der Universität Hannover. Nach dem Abschluss dieses Studiums änderte er plötzlich seinen Berufswunsch und begann eine Schauspielausbildung an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, die er 2000 erfolgreich beendete. Noch während seines Schauspielstudiums trat er öfters in Berlin an der Deutschen Oper, an der Volksbühne sowie am Hans Otto Theater in Potsdam auf, und nach dem Abschluss seiner Schauspielausbildung wurde er sofort ans Berliner Ensemble engagiert, wo er mit Claus Peymann, George Tabori und Philip Tiedemann zusammenarbeitete. 2004 holte ihn Andrea Breth für ihre Inszenierung Die Katze auf dem heißen Blechdach nach Wien, seitdem ist er am Burgtheater fest engagiert.
Daneben ist Markus Meyer ein versierter Hörspielsprecher, z.B. für den österreichischen Rundfunk oder den Hessischen Rundfunk. Neben zahlreichen Einzelproduktionen wirkte er mit bei der Hörspielserie "Outland" oder in dem von Radio Bremen produzierten Folgen des ARD Radio "Tatorts", in denen er den Ermittler Dr. Kurt Gröninger, einen Staatsanwalt spricht. Als Filmschauspieler ist er in Josh Broeckers Film "Ein Millionär zum Frühstück" und als Max in Danielle Proskars Familienfilm "Karo und der Liebe Gott" zu sehen. Im Fernseher war er in einer Gastrolle bei der Fernsehserie "Die Cleveren" zu sehen.
Markus Meyer lehrt Szenenstudium

Previn Moore
Geboren in Cincinnati, studierte Previn Moore bei Roy Samuelsen und absolvierte Meisterkurse bei James King. 1989 - 1994 Ensemble-Mitglied in Lüneburg. Seitdem freiberuflich tätig in Aachen, Berlin (Theater des Westens), Coburg, Detmold, Frankfurt / Main (Groschenoper), Hamburg, am Staatstheater Kassel, an den Opernhäusern von Halle, Leipzig und Rostock, am Theater St. Gallen sowie beim Musical-Festival in Bruck an der Leitha. In Wien trat er an der Kammeroper und im Kabarett Simpl auf.
Previn Moore lehrt Stimmbildung

Michael Moritz
Michael Moritz: Jahrgang 1968. Beginnt Ende der 80er Jahre mit eigenen Kabarett & Comedyprogrammen über die Kleinkunstbühnen und Betriebsfeste des südbadischen Raums zu tingeln, ehe es ihn zu Schauspielstudium und Mitternacht-Shows ins Ruhrgebiet zieht. Nach dem Besuch der Folkwang-Hochschule in Essen wird er am Staatstheater Stuttgart, Schauspielhaus Zürich und am Wiener Burgtheater engagiert. Dort arbeitet er unter anderem mit Claus Peymann, Hans Neuenfels, Wolfgang Engel, Matthias Hartmann, Einar Schleef, Karin Henkel und dem Clown Roy Bossier zusammen. Die Leidenschaft zum Slapstick und Varieté verschlägt ihn nach Italien, wo er beginnt selbstständig Slapstick-Kurzfilme zu produzieren, die erfolgreich beim Bayrischen Rundfunk und Schweizer Fernsehen ausgestrahlt werden. Regelmäßig spielt er in bekannten TV-Serien wie Tatort, Postmortem, Soko Köln, Die Sitte oder R.I.S. Seit 2005 ist er auch als Dozent am Max-Reinhardt-Seminar in Wien tätig. Am Konservatorium hält er seit 2009 seinen Clowns-Workshop FUNNY BONES ab.
Michael Moritz lehrt Improvisation und im Szenenstudium

Reinhard Palm
Seit 1984 Dramaturg in Salzburg (Szene der Jugend), Freiburg i. Brsg. (Städtische Bühnen), Wien (Burgtheater), Bochum (Schauspielhaus) und Zürich (Schauspielhaus). In Zürich von 1989 - 1999 Chefdramaturg und Stv. Künstlerischer Direktor, 1999/2000 Künstlerischer Direktor (interimistisch). Seit 2000 selbständig als Autor, Übersetzer und Dramaturg tätig. Lehrtätigkeiten seit 1983 in Lyon, Zürich, Winterthur und Wien.
Reinhard Palm lehrt Dramaturgie

Eugenia Popova
Eugenia Popova lehrt Schminkkunde

Helmut Rachl
Seit 1987 Gärtner im In- und Ausland. Seit 1993 Gärtner in biologisch wirtschaftenden Betrieben, Meisterprüfung 2002. Seit 1999 Aikido-Ausbildung unter verschiedenen Lehrern aus England, Deutschland und Japan sowie seit 2005 Ausbildung & Diplom "Energie als Therapeut". Seit 2006 Ausbildung & Diplom zum EuGong-Trainer. Seit 2008 Ausbildung & Diplom in koreanischer Energieimpulsgebung. Seit 2007 als Energetiker und Aikido Lehrer in Österreich tätig. Seit 2009 Aikido 2.Dan Aikikai, Hombu Dojo, Tokio.
Helmut Rachl lehrt Aikido

Stephan Rehm
Stephan Rehm, geboren 1956 in Kassel, erhielt seine Ausbildung in München, an der Staatlichen Musikhochschule zum Opern- und Konzertsänger und beim Bayerischen Rundfunk zum Sprecher. Das erste Engagement führte ihn drei Jahre lang ans Stadttheater Würzburg, wo der junge Sänger erste Erfahrungen sowohl im klassischen Bassfach (Sarastro, Gremin, Coline, u.a.) als auch in Operette, Musical und Schauspiel machte. Es folgten Jahre mit freien Gastengagements im Opern- und Konzertbereich, die Rehm u.a. nach Japan führten, nach Brüssel, Frankfurt und Los Angeles, nach Salzburg zur Mozartwoche und zu den Sommerfestspielen, nach Italien, Israel und in die Schweiz, zu den Kasseler Musiktagen, ans Leipziger Gewandhaus, ans Dortmunder Konzerthaus, zur Gächinger Kantorei , zum Festival Wien Modern, zum Festival Pelerinages in Weimar und an die Neue Oper Wien. Stephan Rehm hatte dabei die Gelegenheit, unter den Dirigenten Howard Arman, Sylvain Cambreling, Nikolaus Harnoncourt, Ingo Metzmacher, Helmut Rilling, Markus Stenz, Walter Kobera u.a. zu musizieren, und mit Regisseuren wie Nicolas Brieger, Ursel und Karl Ernst Herrmann, Peter Mussbach und Werner Schroeter zusammenzuarbeiten. Parallel dazu verlor Rehm die Tätigkeit als Sprecher für Rundfunk und Fernsehen nie aus den Augen und arbeitet heute regelmäßig an seinem derzeitigen Wohnort Wien für den ORF, und dort ist er außerdem als Lehrer für Sprecherziehung und Textgestaltung an der Universität für Musik- und Darstellende Kunst und am Konservatorium Privatuniversität der Stadt Wien in den Bereichen Oper/Gesang, Schauspiel und Musical tätig. Seit 1990 arbeitet Stephan Rehm auch als Sprachcoach für deutsche Aussprache und Dialoggestaltung in deutschsprachigen Opernproduktionen, u.a. regelmäßig bei den Salzburger Festspielen,seit 2003 beim Festival Aix-en-Provence (von 2005 bis 2010 für „Der Ring des Nibelungen“ mit Sir Simon Rattle in Koproduktion mit den Salzburger Osterfestspielen) und an der Wiener Volksoper. Eine weitere berufliche Herausforderung war von 1994-1998 die Leitung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Tiroler Landestheater Innsbruck.
Stephan Rehm lehrt Sprechtechnik und Sprachgestaltung

Annegret Ritzel
Annegret Ritzel inszenierte als freiberufliche Regisseurin u.a. am Thalia-Theater Hamburg, am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Theater Bremen, am Nationaltheater Weimar,am Staatstheater Karlsruhe, in Freiburg , Nürnberg, an der Frankfurter Oper und der Staatsoper Unter den Linden Berlin. Sie war zwei Jahre in Dortmund fest engagiert als ERSTE REGISSEURIN des Hauses. Darauf folgte ein Engagement an das Staatstheater Wiesbaden als SCHAUSPIELDIREKTORIN. Nach 7 höchst erfolgreichen Jahren wurde sie zur ersten weiblichen INTENDANTIN EINES DREI-SPARTEN-HAUSES gewählt. Mit ihrer Dortmunder 'Platonov'-Inszenerung wurde sie zum THEATERTREFFEN BERLIN eingeladen. Ihre 'Faust' und 'Hamlet'-Inszenierungen, ebenso Ihre 'Tristan'-und 'Walküren'-Inszenierungen wurden jeweils zu KULTVORSTELLUNGEN. Sie hat 14 Jahre lang als Dozentin an der OTTO-FALCKENBERG-SCHULE München als Rollen-und Regielehrerin gearbeitet. Zu ihren Schülern zählen:Sunny Melles, Sebastian Koch, Walter Sittler, Herbert Knaup, Roland Renner, Axel Milberg, Gundula Rapsch, Tobias Moretti und last not laest Peter Ender. Ihre inszenatorische Stärke liegt weniger in der zur Zeit üblichen Dekonstruktion des literarischen Materials als mehr in der präzisen Auslotung der seelischen Zustände der Figuren. Ihre wichtigsten Mitarbeiter sind Johannes Leiacker, Sigfried Mayer (Bühne) und Gera Graf (Kostüm). Sie hat ungefähr 80 Theaterstücke und ca. 50 Opern inszeniert.
Annegret Ritzel lehrt Szenenstudium

Isolde Setka
Isolde Setka lehrt Gesellschaftstanz

Susi Stach
Susi Stach wurde 1961 in Wien geboren. Nach der Matura lebte sie der Liebe wegen 2 Jahre in Griechenland wo sie die »Weibervolksversammlung« von Aristophanes im Amphitheater Epidaurus sah - da wusste sie: das ist es....!!! Schauspielausbildung bei der Amerikanerin Lola Braxton in Wien - nach 2 Jahren flog sie raus, weil sie mit der Regisseurin Karin Koller den Theaterverein Proszenium gründete (viele freie Eigenproduktionen in den 80iger und 90iger Jahren) außerdem einige Jahre Ensemblemitglied am Theater der Jugend in Wien und danach wegen zu vieler Tierrollen (Rabe, Bär, Maus,...) nur noch als Gast z.B. im »Theater im Westen Stuttgart«, »Theater Drachengasse«, »Volkstheater« und am »Schauspielhaus« In vielen TV- und Kinoproduktionen zu sehen, arbeitet sie seit einiger Zeit auch als Filmcoach (unter anderen mit den Hauptdarstellern von »In drei Tagen bist du tot« 1+2, »Falco«, »Der Aufschneider«,»Schnell ermittelt«). Nach einer gemeinsamen Produktion am Schauspielhaus fragte sie Tim Kramer, der damals gerade Leiter der Abteilung geworden war, ob sie Lust hätte, dramatischen Unterricht zu geben – das war 2004. Ihre Devise: Suche nach den eigenen Stärken – und Spaß und Denken beim Theaterspielen kann nie schaden...
Susi Stach lehrt Szenenstudium

Mel Stein
Mel Stein Körper und Balance, Spezielle Körper- und Bewegungstechniken, Bühnenkampf und Fechten

Eva Tacha Breitling
Eva Tacha-Breitling ist in München geboren (1963) und aufgewachsen. Sie besuchte nach der Matura eine landwirtschaftliche Fachschule und arbeitete nach dem Logopädiediplom in einer Rehaklinik mit Aphasiepatienten. Von 1987 bis 1991 studierte sie Rhythmik/Musik- und Bewegungspädagogik an der Hochschule für Musik- und darstellende Kunst (mag.art) in Wien und schloss die Schauspielausbildung bei Roger Murbach, Uwe Falkenbach und Ute Lasch mit der Bühnenreifeprüfung ab. Engagements bei den Salzburger Festspielen, beim steirischen herbst und in freien Produktionen in Wien folgten. Von 1996-2005 war sie Assistentin für Atem- Stimm- und Sprachgestaltung bei Prof. Adelheid Pillmann am Wiener Max-Reinhardtseminar und wechselte dann an die Konservatorium Wien Privatuniversität als Dozentin für Sprechen. Seit einigen Jahren betreut sie als Sprech- und Stimmcoach Bühnenproduktionen (Peter Steins Faust-Inszenierung, Musicals im Ronacher, Stücke der freien Theaterszene in Wien). Mit dem Einrichten von Kabarett-Szenen begann sie als Studentin in Graz, Opernarien in der Meisterklasse für Gesang von Gertraud Berka-Schmidt und das elementare Musiktheaterstück „Zeitfabrik“ an der KonsWienprivatuni kamen danach. Becketts Endspiel 2009 im Theater Center Forum in Wien war ihre erste Regiearbeit.
Eva Tacha Breitling lehrt Sprechtechnik und Sprachgestaltung

Mareike Tiede
Mareike Tiede studierte „Kommunikationspädagogik und Sprechkunst“ an der Musikhochschule Stuttgart. Ihr Studium schloss Sie 2008 als Diplom-Sprecherin und –Sprecherzieherin mit dem Schwerpunkt „Sprechen auf der Bühne“ ab. Seit 2007 unterrichtet sie am Orff-Institut, Mozarteum, Salzburg. Seit 2009 ist sie an der Konservatorium Wien Privatuniversität tätig. Fortbildungen besuchte sie in den Bereichen Rhetorik, Stimm-Arbeit nach V. Glaser, K. Linklater, J. Vasiljev u.a.. Seit 2007 ist sie AAP-Trainerin nach H.Coblenzer. Sie leitet Kurse in der Erwachsenenbildung und freien Theaterszene. Neben ihrer sprecherzieherischen Arbeit realisiert Mareike Tiede Hörbücher, Lesungen und Sprechprogramme. Hierbei liegt ihr Schwerpunkt auf der Verbindung mit anderen Künsten (Tanz, Jazz, Percussion, etc.). Weitere Infos unter www.mareiketiede.de und www.worteundtasten.de.
Mareike Tiede lehrt Sprechtechnik und Sprachgestaltung

Dr. Bettina Turi-Ostheim
Geboren 1955, absolvierte Bettina Turi-Ostheim nach der Matura (1973) verschiedene Studien und Ausbildungen; gleichzeitig arbeitete sie Regieassistentin (Oper und Schauspiel) bei den Salzburger Festspielen, am Stadttheater Augsburg, am Stadttheater Bern, am Badischen Staatstheater Karlsruhe und am Theater in der Josefstadt in Wien, u.a. mit den Regisseuren Jean Pierre Ponelle, Oscar Fritz Schuh, Jean Louis Martinoty, Hannelore Hoger, Axel Corti, Kurt Josef Schildknecht. Von 1981-1994 war sie als Regieassistentin, Dramaturgin und Regisseurin Mitglied des Theaters in der Josefstadt, und ist seit 1994 freiberuflich tätig. 1987 beendete sie das Studium der Theaterwissenschaft und Germanistik an der Universität Wien mit dem Doktorat. 1990 übernahm Bettina Turi-Ostheim erstmals einen Lehrauftrag an der Schauspielabteilung des Konservatoriums der Stadt Wien, heute KWU; in den folgenden Jahren baute sie ihre Lehrtätigkeit kontinuierlich - auch am Schubert-Konservatorium Wien sowie mit eigenen workshops - aus. Seit 2006 ist Bettina Turi-Ostheim nach einem Teilstudium der Gestalttheorie/ Gestalttheoretischer Psychotherapie zusätzlich assistant to editors der internationalen multidisziplinären wissenschaftlichen Zeitschrift Gestalt Theory Journal.
Dr. Bettina Turi-Ostheim ist stellvertretende Abteilungsleiterin und lehrt im Szenenstudium

Dr. Edwin Vanecek
Dr. Edwin Vanecek lehrt Einführung in die wissenschaftliche Arbeitstechnik

Mag. Monika Weiner
Die ausgebildete Vorschul – und Schulkindpädagogin mit der Zusatzausbildung zur Sonderkindergärtnerin, absolvierte 1994 das 4 Jährige Studium für Tanzpädagogik am Konservatorium Wien. Ab diesem Zeitpunkt unterrichtet sie dort an der Abteilung Schauspiel Körpersprache und Bewegungstraining. Neben der kontinuierlichen Lehrtätigkeit, erarbeitet sie Choreografien für Theaterproduktionen am Haus, leitete ein einjähriges Seminar für Körperarbeit an der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater und für das künstlerische Basisstudium für junge Instrumentalisten. An der Abteilung für Pädagogik für Modernen Tanz gibt sie immer wieder ein Seminar für Hospitation/ Methodik/ Didaktik im Körperunterricht mit BühnendarstellerInnen. Von 1995 – 2007 war sie Lehrbeauftragte für Tanz und Körperarbeit am Franz Schubert Konservatorium in Wien an der Abteilung Schauspiel. Freiberuflich arbeitet sie als Bewegungscoach für Bühnendarsteller und leitet Fortbildungen für Musiklehrer und unterrichtet Motopädagogik an der Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik in Wien. An den Kreativakademien für Schauspiel in Niederösterreich betreut sie Kinder und Jugendliche in Körperarbeit und Tanz bei ihren halbjährlichen Theaterproduktionen. Sie ist Qi Gong Practitioner und nimmt zurzeit an einem Lehrgang universitären Charakters „Motopädagogik/Psychomotorik teil den sie im Sommersemester 2010 mit einer Mastertheses abschließt. Als Choreografien war sie für Performances mit der ortsansässigen Schuhplattlergruppe in Lunz am See/Nö zur Eröffnung des „Wellenklänge Festivals“, sowie zu einer Ausstellungseröffnung im Kunsthauswien engagiert. An der „Bühne im Hof“ St. Pölten und am Gloria Theater Wien machte sie die Choreografie bei Sprechtheaterproduktionen. Sie ist ständig bestrebt sich fortzubilden. Unter anderem besuchte sie ein Seminar an der School of Physical Theatre in London, für Historischen Tanz bei Hannelore Unfried, für Ideokinese bei Eric Franklin, für Zeitgenössischen Tanz und Partnering bei Nicole Caccivio, für Atemtraining für Sänger und Sprecher bei Ute Gerzabek, und für Alexander Technik bei Michael Parkinson.
Von 2008 bis 2010 absolvierte sie einen Lehrgang universitären Charakters für Psychomotorik/Motopädagogik an der niederösterreichischen Landesakademie.
Monika Weiner lehrt Körpersprache und Bewegungstraining

Mag. Gabriele Welker
Gabriele Welker ist in München geboren und aufgewachsen. Nach ihrem Abitur (1982 / neusprachliches Gymnasium – latein, englisch, französisch) absolvierte sie eine Ballettausbildung an der Bayerischen Staatsoper, die sie 1985 mit der Bühnenreife abschloss. Noch während der Ausbildung wurde sie als klassische Tänzerin ans Staatstheater am Gärtnerplatz engagiert. Am Musical-Studio München wurde sie unter der Leitung von Prof. August Everding zur Musicaldarstellerin ausgebildet. Es folgten Engagements am Staatstheater am Gärtnerplatz (Oliver!), am Theater an der Wien (Cats) und Raimundtheater (A Chorus Line). Bei Cats begegnete sie Prof. Emanuel Schmid, der sie ermunterte, die Aufnahmeprüfung am Max-Reinhardt Seminar zu machen. Dort aufgenommen, beendete sie ihr Schauspielstudium (1989-1993) mit dem Diplom – Thema der Magisterarbeit war Martin Heideggers „Der Ursprung des Kunstwerkes“ / „Humanismusbrief“ bezogen auf den Beruf des Schauspielers. Das Anfängerengagement führte sie nach Berlin ans Schillertheater (1993-1995). Wegen Schließung konnte sie dort leider nur noch ein Stück spielen (Thomas Chatterton, Regie: Michael Gruner) und ging als Gast ans Deutsche Theater Berlin. Peter Baumgart holte sie ans Stadttheater Augsburg (1994-1997). Ein Überblick ihrer zahlreichen dort gespielten Rollen findet sich auf www.gabywelker.de. Seit 1997 arbeitet Gabriele Welker frei. Beglückend war die Arbeit mit Prof. Hellmuth Matiasek, der sie als Bernauerin bei den Orff-Festspielen Andechs besetzte (2000-2004) – hiermit gastierte sie auch bei der Expo Hannover 2000. Für ihre schauspielerischen Leistungen erhielt sie 2001 den staatlichen Förderpreis für junge Künstler. Neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit widmet sich Gabriele Welker verstärkt dem Unterrichten. Seit 2004 hat sie einen Lehrauftrag an der Bayerischen Theaterakademie August Everding als Schauspieldozentin in der Musicalabteilung (Leitung: Prof. Vicki Hall). Die Wechselbeziehung zwischen Bühnen- und Lehrtätigkeit erweist sich für sie als große Bereicherung. Ab Herbst 2010 unterrichtet sie am Konservatorium Wien Grundlagen bzw. Szenenstudium.
Gabriele Welker lehrt Grundlagen, Improvisation und Szenenstudium

Dr. Karin Vivian Wolfgang
Dr. Karin Vivian Wolfgang absolvierte ihr Studium der Theaterwissenschaft, Pädagogik und Judaistik an der Universität Wien. Schon vor und während ihres Studiums arbeitete sie als Regieassistentin und Chefsekretärin am Theater der Jugend, wo sie 1981 nach ihrem Abschluss mit dem Doktorat für sieben Jahre als leitende Dramaturgin engagiert wurde. An der Universität Hamburg bekam sie ein Habilitationsstipendium zum Thema „Exiltheater“. Sie absolvierte den Universitätslehrgang Kulturmanagement an der Universität Linz, arbeitete als Pressesekretärin der Filmfestwochen Viennale und leitete eine freie Theatergruppe mit zahlreichen Gastspielen im Ausland. 1987 wurde sie als Lehrkraft der Schauspielabteilung für Theorie (Theatergeschichte und Praktische Dramaturgie) am Konservatorium der Stadt Wien angestellt. Zusätzlich zu ihrer Lehrtätigkeit empfand sie es als wichtig, weiterhin am Theater zu arbeiten, so wurde sie 1992 bis 1998 als Dramaturgin am Theater in der Josefstadt engagiert und arbeitet in der Dramaturgie seither frei schaffend am Theater in der Josefstadt, in Zusammenarbeit mit Conny Hannes Meyer, und für Studentenproduktionen des Konservatoriums. Dr. Vivian Wolfgang lebt mit zwei Kindern in Wien.
Dr. Karin Vivian Wolfgang lehrt Feldenkrais und Theatergeschichte